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Alarmanlage & Sicherheit

Einbruchschutz vom Fachbetrieb: Alarmanlage, Videoüberwachung und mechanische Sicherung.

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  • Funk- oder verdrahtete Alarmanlagen vom Errichterbetrieb
  • Kombination mit mechanischem Einbruchschutz (Fenster, Türen)
  • Optional mit Aufschaltung auf Wachdienst-Leitstelle

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Alarmanlage fürs Haus: Kosten, Technik und was wirklich schützt

Zuletzt aktualisiert: 15-07-2026

Wirksamer Einbruchschutz kombiniert Mechanik und Elektronik: Mechanische Sicherungen an Fenstern und Türen verzögern den Einbruch – die meisten Täter brechen nach wenigen Minuten erfolglosen Hebelns ab. Die Alarmanlage meldet und schreckt ab. Elektronik allein, ohne mechanische Grundsicherung, greift zu kurz.

Funk oder Draht?

Funkalarmanlagen sind im Bestand die Standardlösung: schnelle Montage ohne Schlitze, moderne Systeme sind sabotageüberwacht. Verdrahtete Anlagen sind bei Neubau oder Kernsanierung die langlebigere Wahl. Wichtig ist die Installation durch einen zertifizierten Errichterbetrieb – Baumarkt-Selbstbau wird von Versicherungen meist nicht anerkannt.

Kosten

Eine fachgerecht installierte Funkalarmanlage für ein Einfamilienhaus liegt meist zwischen 2.000€ und 5.000€ je nach Anzahl der Melder. Videoüberwachung mit 2–4 Kameras kommt auf 1.500€ bis 4.000€. Die Aufschaltung auf eine Notruf-Leitstelle kostet laufend etwa 30€ bis 60€ pro Monat.

Förderung durch die KfW

Einbruchschutzmaßnahmen – einbruchhemmende Türen, Fensternachrüstung, Alarmanlagen – werden über KfW-Programme gefördert; die Konditionen ändern sich, der Errichterbetrieb kennt den aktuellen Stand. Auch die polizeiliche Beratungsstelle berät kostenlos und neutral.

Häufige Fragen

Was bringt eine Alarmanlage bei der Versicherung?

Manche Hausratversicherer gewähren Nachlässe bei zertifizierten, aufgeschalteten Anlagen – vor allem aber verhindert wirksame Sicherheitstechnik den Schaden selbst und die damit verbundenen Umstände.

Videoüberwachung: Was ist rechtlich erlaubt?

Kameras dürfen nur das eigene Grundstück erfassen – öffentlicher Gehweg und Nachbargrundstücke sind tabu. Der Fachbetrieb richtet die Erfassungsbereiche datenschutzkonform ein.

Funktioniert die Funkalarmanlage bei Stromausfall?

Ja, zertifizierte Anlagen haben Notstrom-Akkus für viele Stunden und melden Sabotageversuche sowie Stromausfall an die Bewohner oder Leitstelle.

Schreckt eine Alarmanlage Einbrecher wirklich ab?

Ja – sichtbare Sicherheitstechnik führt nachweislich häufig zum Abbruch des Versuchs, und ausgelöste Alarme verkürzen die Tatzeit drastisch. Die Kombination mit mechanischem Schutz senkt das Risiko am stärksten.

Was passiert bei Fehlalarmen?

Moderne Anlagen verifizieren über mehrere Melder und Kamerabilder, bevor eskaliert wird. Bei Aufschaltung prüft die Leitstelle zuerst – grundlose Polizeieinsätze können sonst kostenpflichtig sein.

Smart-Home-Alarm oder zertifizierte Errichteranlage?

Smart-Home-Systeme sind günstig und flexibel, aber selten sabotagesicher und von Versicherern kaum anerkannt. Wer belastbaren Schutz oder Versicherungsrelevanz braucht, wählt eine zertifizierte Anlage vom Errichterbetrieb.

Was kostet die Anfrage?

Nichts. Die Anfrage und die Vermittlung sind für Sie vollständig kostenlos und unverbindlich – Kosten entstehen erst, wenn Sie einen Betrieb tatsächlich beauftragen.

Wie schnell melden sich die Betriebe?

In der Regel innerhalb von 24 Stunden, bei Notfall-Anfragen deutlich schneller. Die Kontaktaufnahme erfolgt telefonisch oder per E-Mail – je nachdem, was Sie angegeben haben.

Wie viele Angebote erhalte ich?

Je nach Region und Verfügbarkeit melden sich in der Regel ein bis drei passende Betriebe. Sie vergleichen in Ruhe und entscheiden frei, ob und wen Sie beauftragen.

Wie werden die Betriebe geprüft?

Wir vermitteln ausschließlich an Betriebe mit nachgewiesener Qualifikation – Eintrag in der Handwerksrolle bzw. entsprechende Fachzertifizierungen. Auffällige Betriebe werden aus der Vermittlung ausgeschlossen.