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Energieberatung

Energieberatung für Ihr Haus: Sanierungsfahrplan, Förder-Check und Prioritäten vom Profi.

Unverbindlich. Staatlich gefördert. Antwort innerhalb von 24 Stunden.

  • Vermittlung zertifizierter Energieberater (dena-Liste)
  • Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) mit Förderbonus-Wirkung
  • Klare Prioritäten: Was lohnt sich zuerst – Dach, Fenster, Heizung?

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Energieberatung: Warum sie sich vor jeder Sanierung lohnt

Zuletzt aktualisiert: 15-07-2026

Wer sein Haus energetisch sanieren will, steht vor der Frage der Reihenfolge: Erst dämmen oder erst die Heizung tauschen? Eine qualifizierte Energieberatung beantwortet das anhand konkreter Zahlen für Ihr Gebäude – und verhindert, dass Maßnahmen doppelt oder in der falschen Reihenfolge ausgeführt werden.

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP)

Der iSFP ist ein standardisiertes, staatlich gefördertes Beratungsdokument: Ein zertifizierter Energieberater analysiert das Gebäude und erstellt einen Schritt-für-Schritt-Plan mit Kosten, Einsparung und Förderung je Maßnahme. Für viele spätere Einzelmaßnahmen erhöht ein vorliegender iSFP zudem den Fördersatz – die Beratung finanziert sich dadurch oft von selbst.

Kosten der Beratung

Eine geförderte Vor-Ort-Beratung mit iSFP kostet Eigentümer nach Abzug des Bundeszuschusses meist einige hundert Euro Eigenanteil, abhängig von Gebäudegröße und Beratungsumfang. Die genauen Fördersätze ändern sich – der Berater nennt die aktuellen Konditionen vorab.

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Idealerweise vor der ersten größeren Maßnahme – also bevor Heizung, Fenster oder Dach beauftragt werden. Auch beim Hauskauf lohnt eine Beratung, um den Sanierungsbedarf realistisch in die Kaufentscheidung einzupreisen.

Häufige Fragen

Ist eine Energieberatung Pflicht?

Für die meisten Sanierungen nicht – aber bei bestimmten Förderungen ist die Einbindung eines Energie-Effizienz-Experten Voraussetzung, und beim Einbau fossiler Heizungen besteht eine gesetzliche Beratungspflicht.

Was bringt der iSFP konkret an Förderung?

Für viele Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle erhöht ein vorliegender iSFP den Fördersatz um einen Bonus – bei größeren Sanierungsbudgets macht das schnell mehrere tausend Euro aus.

Wie lange dauert eine Vor-Ort-Beratung?

Der Termin im Haus dauert meist 2–3 Stunden, der fertige Sanierungsfahrplan liegt einige Wochen später vor.

Wer darf geförderte Energieberatungen durchführen?

Nur gelistete Energie-Effizienz-Experten (dena-Expertenliste) – ihre Einbindung ist zugleich Voraussetzung für viele Förderprogramme. Genau solche Experten vermitteln wir.

Brauche ich einen Energieausweis – und welchen?

Bei Verkauf und Neuvermietung ist ein Energieausweis Pflicht. Der Verbrauchsausweis ist günstiger, der Bedarfsausweis aussagekräftiger und bei kleineren, älteren Gebäuden teils vorgeschrieben.

Lohnt die Beratung auch, wenn ich nur eine Maßnahme plane?

Ja – schon eine Stunde Fachberatung verhindert typische Reihenfolge-Fehler (z. B. Heizung dimensionieren vor der Dämmung) und sichert bei einigen Programmen den Förderzugang.

Was kostet die Anfrage?

Nichts. Die Anfrage und die Vermittlung sind für Sie vollständig kostenlos und unverbindlich – Kosten entstehen erst, wenn Sie einen Betrieb tatsächlich beauftragen.

Wie schnell melden sich die Betriebe?

In der Regel innerhalb von 24 Stunden, bei Notfall-Anfragen deutlich schneller. Die Kontaktaufnahme erfolgt telefonisch oder per E-Mail – je nachdem, was Sie angegeben haben.

Wie viele Angebote erhalte ich?

Je nach Region und Verfügbarkeit melden sich in der Regel ein bis drei passende Betriebe. Sie vergleichen in Ruhe und entscheiden frei, ob und wen Sie beauftragen.

Wie werden die Betriebe geprüft?

Wir vermitteln ausschließlich an Betriebe mit nachgewiesener Qualifikation – Eintrag in der Handwerksrolle bzw. entsprechende Fachzertifizierungen. Auffällige Betriebe werden aus der Vermittlung ausgeschlossen.